2015

Fr

27

Nov

2015

Jahresrückblick

Das Jahr 2015 ist schon fast wieder vorbei. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um die letzten Dienste Revue passieren zu lassen. Nachdem wir uns beim ersten Dienst im August um das Thema „Retten von Menschen aus Trümmern“ beschäftigen (siehe Bericht vom 08.08.15), lautete das Stichwort beim folgenden Dienst „Bewegen von Lasten“. Das Szenario war ein festgefahrener GKW. Dieser wurde dann mit Hilfe eines Greifzuges befreit. Dies ging allerdings nicht so leicht, wie es sich anhört, sondern es musste ein Flaschenzug mit Klappkloben gebaut werden, damit man das Fahrzeug bewegen konnte. Anschließend beschäftigten wir uns noch mit den unterschiedlichen Hydranten (Überflurhydrant/ Unterflurhydrant).

In einem anderen Dienst wurden Gruppen gebildet und jede Gruppe konnte ihr eigenes Thema wählen, welches die Gruppe gemeinsam ausarbeiten und vorstellen musste. Die Themen waren sehr vielfältig. Zum Beispiel wurden die Hebekissen, der Hydraulische Rettungssatz (Schere und Spreizer) und der Greifzug ausgewählt.

Dieses Jahr hat auch wieder die Aktion „Hansa-Park in Blau“ stattgefunden. Dort nahmen wir, wie in den Jahren zuvor, auch wieder teil. Diese Aktionen machen immer besonders Spaß, da dort sehr viele Ortsverbände teilnehmen und man viele Freunde trifft.

 

Bei einem weiteren Termin bauten wir unsere Station für die spätere Nachtwanderung der Jugendfeuerwehren Lübeck auf. Wir haben einen Spreizer mit Leinen und Ketten an das Einsatz-Gerüst-System befestigt und die Aufgabe war es einen Tennisball auf mehrere Pylonen zu legen. Der Spreizer durfte dabei nur mit den Leinen und dem Kettenzug bewegt werden.

Beim folgenden Dienst haben wir uns mit der Beleuchtung befasst. Wir haben uns dafür erst mit der Theorie auseinandergesetzt. Also mit den Fragen: Wie baut man die Beleuchtung auf? Was für Materialen benötigt man? Wo platziert man das Aggregat? Welche Sicherheitsvorschriften müssen beachtet werden? Danach setzen wir alles praktisch um und beleuchteten einen kleinen Bereich

Wie zuvor schon erwähnt durften wir dieses Jahr bei der Nachtwanderung der Jugendfeuerwehren in Lübeck in Schlutup teilnehmen. Bei der Nachtwanderung werden alle Teilnehmer in verschiedene Gruppen verteilt. Anschließend starten die Gruppen zeitlich versetzt und müssen auf dem Weg verschiedene Spiele bei den Stationen meistern. Leider war dieses Jahr sehr schlechtes Wetter und die Wanderung wurde nach einigen Stunden abgebrochen. Nach der Nachtwanderung haben wir im Ortsverband gemeinsam übernachtet.

Die letzten Dienste haben wir genutzt, um uns mit dem Transport von Verletzten Personen zu beschäftigten. Generell war das Thema Erste-Hilfe sehr präsent. Immer wieder mussten Dummys gesucht werden.

Natürlich haben wir auch zwischendurch oder am Ende vom Dienst viele Spiele gespielt, hatten Übernachtungen und Filmabende im Ortsverband.

 

Als nächste Veranstaltung folgt noch die Weihnachtsfeier und dann geht es nächstes Jahr wieder mit ganz vielen spannenden Themen weiter.

Text: M.Kähler

Bilder: J.Breidel, M.-P.Walenta

Sa

14

Nov

2015

14.11.2015

Wir trafen uns wie gewohnt um 14 Uhr an der Unterkunft, um einen spannenden Dienst zu haben. Heutiges Thema war, eine Art Übung, die auf den erworbenen Kenntnissen aus dem letzten Dienst aufbaute.

 

Einsatzbefehl lautete, dass auf dem Gelände unseres Ortsverbandes Leute vermisst werden, die wir zu retten haben. Dies klappte relativ gut.

 

Nachdem alle Personen (Dummys) versorgt und dem Rettungswagen zugeführt waren, hieß es Einsatznachbesprechung, bei der wir Schwierigkeiten und Fehler durch gingen, die wir nächstes Mal verbessern können. Nach dieser raschen Besprechung hatten wir erstmal unsere verdiente Pause, die wir alle zum Aufwärmen nutzten.

 

Nach der Pause fingen wir schon mal mit dem Verbessern unsere Fehler an. Wir wiederholten einige wichtige Knoten und das Einbinden in eine DIN-Krankentrage. Als diese Grundlagen wieder jedem im Gedächtnis waren, spielten wir zum Abschluss noch zwei Spiele und sprangen Seil. Nach der abschließenden Dienstbesprechung war Dienstschluss und alle fuhren erschöpft nach Hause

Text: S.Feddern

Bild: J.Breidel

Sa

31

Okt

2015

31.10.15

Da Halloween war, haben wir den Dienst zwei Stunden nach vorne geschoben, um danach noch Zeit für Spiele zu haben.

 

Diensthemen waren die verschiedenen Tragevarianten und die erste Hilfe.

Angefangen wurde mit den Tragevarianten ohne Hilfsmitteln, die alle einmal ausprobierten um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass es kinderleicht ist, Menschen ohne Hilfsmittel zu tragen. Als wir nun alle das Tragen ohne Hilfsmittel beherrschten, kam nun das Tragen mit Hilfsmitteln an die Reihe.

 

Nach einer Verschnaufpause ging es weiter mit erster Hilfe.

Wir lernten das behandeln von leichten Verletzung durch das Anlegen von Wundschnellverbänden und Stützverbänden, das Vorgehen bei Verbrennungen bis hin zu den stark blutenden Wunden, bei denen wir das Abdrücken, den Druckverband sowie das Abbinden lernten.

 

Nach einem spanenden Dienst, der teilweise mit neuen Inhalten gefüllt war, gab es eine Abschlussrunde und der Ausbildungspart des heutigen Dienstes war geschafft.

 

Da wir alle etwas für das gemeinsame Buffet mitgebracht haben, aßen wir zusammen und setzten den Abend mit verschiedenen Spielen fort. Als wir fertig waren mit Spiele spielen, schauten wir noch drei Filme, von denen Bibi und Tina am besten ankamen.

 

Jeder gute Tag hat auch ein Ende und so gingen wir nach den Filmen alle friedlich ins Bett und schliefen, bis wir am Morgen durch die Musik geweckt wurden.

 

Nach dem gemeinsamen Frühstück war der schöne Dienst auch schon vorüber und wir fuhren nach Hause.

Text: S.Feddern

Bild: M.-P.Walenta

Sa

08

Aug

2015

08.08.2015 Trümmerhaufen

Beim heutigen Dienst stand die Menschenrettung aus Trümmern an erster Stelle.

Mehrere Dummies waren schwer zugänglich in Trümmern versteckt. Die Aufgabe war es eine unbestimmte Anzahl von Personen zu lokalisieren und zu retten. Für diese Aufgaben war es notwendig mit Hilfe der hydraulischen Schere Zugang in eine Röhre im Trümmergelände zu bekommen, welche von einem Gitter versperrt wurde. Dies konnte schnell gemeistert werden und schon konnte man den Dummy aus der Röhre befreien. Ein weiterer Dummy war einfacher zu erreichen und konnte leicht mit der Krankentrage abtransportiert werden.

Neben der Menschenrettung wurde noch das Sichern von Personen auf einer Krankentrage trainiert. Außerdem war am Ende des Dienstes noch Zeit um die Kenntnisse im Bereich “Stiche und Bunde” zu Üben und zu Verbessern.

Text u. Bild: M.Kähler

Sa

25

Jul

2015

25.07.2015 Pumpen

Heute trafen wir uns wieder einmal, um in einem Ausbildungsdienst viel zu lernen und zu verinnerlichen. Wir fuhren zur Teerhofsinsel, wo wir die Themen Tauchpumpen und Hydranten in zwei Gruppen bearbeiten. Also bauten wir in unseren Gruppen die jeweiligen Themen auf, und lernten die Gerätschaften zu bedienen. Zwischenzeitlich wurde uns auch paddeln auf der Trave beigebracht. Als wir gerade die Gruppen tauschten, zog langsam ein Unwetter auf. Um dem nicht zum Opfer zu werden, bauten wir in Rekordschnelle die zwei Stationen wieder ab und holten das Boot aus dem Wasser. Als der Regen heftiger wurde, fand auch der letzte im Wagen Unterschlupf. Somit verließen wir fast alle, bis auf unsere Betreuer, trocken gegen 16 Uhr die Teerhofsinsel in Richtung OV. Dort hörte der Regen auf und wir räumten alle Sachen noch mal ordentlich weg. Als dies fertig war, spielten wir noch verstecken.

Gegen 18 Uhr hörte der Dienst mit einer Dienstbesprechung auf.

Bei solchen spontanen Aufräumaktionen lernt man immer wieder neue Seiten von den Kameraden kennen, und alle halten zusammen, dieser Zusammenhalt ist bei uns zum Glück vorhanden.

Text :S.Feddern

Archivbild: T.Dümke

Sa

11

Jul

2015

11.07.2015 Sommerfest Lions Club Travemünde

Auch in diesem Jahr unterstützten wir den Lions Club bei ihren traditionellen Sommerfest in Travemünde.

 

Unsere Aufgabe war die Kinderbetreuung. Wie in den letzten Jahren stellten wir dies mit der rund 10 Meter hohen Riesenrutsche im Gerätekraftwagen Design sicher. Die Rutsche wurde sehr gut angenommen und es bildeten sich regelmäßig längere Schlangen von Kindern vor der Rutsche. Um den Rutschbetrieb kümmerten sich immer einige Junghelfer, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden konnte.

 

Neben der Rutsche bauten wir auch mit Hilfe des Einsatz-Gerüstsystems (EGS) und eines Schleifkorbes eine Schaukel. Im Schleifkorb war Platz für bis zu zwei Kinder. Für den nötigen Schwung sorgten immer mindestens zwei Junghelfer.

Weiterhin wurde noch das Anheben von Lasten mit Hilfe der Hebekissen und des Hydraulikhebers geübt. Außerdem wurden die Fahrzeuge interessierten Gästen gezeigt und es stand immer ein Informationsstand bereit, welcher nötige Prospekte für die Mitgliederwerbung zur Hand hatte.

 

 

Text: M.Kähler

Bild: M.-P.Walenta

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Fr

22

Mai

2015

Länderjugendlager 2015 Putlos

Am 22.05.2015 trafen wir uns an der Unterkunft, um die letzten Sachen zu verladen. Dies verlief leicht und problemlos von der Hand, da wir an den letzten Diensten schon die grundlegenden Sachen wie Zelte und Feldbetten verladen hatten. Um 16 Uhr hatten wir alles fertig verladen und verließen vorfreudig im Marschverband die Unterkunft. Wir kamen etwa eine Stunde später ohne jeglichen Stau an dem Truppenübungsplatz in Putlos an. Dort angekommen, wurde uns unser Platz gezeigt, auf dem wir in Rekordzeit unsere Zelte aufbauten und abspannten. Wenig später ging es schon hungrig zum Essen. Da wir auch damit relativ schnell waren, hatten wir noch viel Freizeit, die wir mit Springseil springen, Ball spielen und Karten spielen verbrachten. Danach gingen wir müde schlafen.

Der erste morgen fing regnerisch an, so gingen wir mit Kapuze auf dem Kopf in die Kantine und

frühstückten. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen für die Tagesausflüge. Als erstes gingen wir in das Meereszentrum Fehmarn, einem gigantischen Aquarium. Wir sahen den Clownfischen ins Gesicht, beobachteten aus sicherer Entfernung Haie und Rochen und schauten uns Seepferdchen beim Entspannen zu. Anschließend führen wir ins FehMare, ein schönes Schwimmbad, mit einem großen Salzwasser Wellenbecken, in den eine Art Insel schwomm, die wir enterten. Neben den einem Schwimmbecken, gab es auch noch eine Wasserrutsche mit lustigen Disko Lichteffekten, einen Whirlpool im dunkeln, einen Whirlpool im hellen, ein Babybecken für das wir zu alt waren, und ein großes Becken mit Verbindung zum Außenbecken, in denen wir lange Zeit Frisbee und Ball spielten. Die schönsten Ausflüge sind ja leider auch irgendwann zu Ende und so führen wir ausgepowert zurück zum Lagergelände, wo wir zum Abend aßen. Wieder am Zelt angekommen, war schnell Ruhe, da alle müde ins Bett fielen.

Der zweite morgen fing sonnig an und so gingen wir gut gelaunt zum Frühstück. Nach dem Frühstück war für die meisten erst einmal Freizeit, die anderen bauten unsere Station für die Lagerolympiade auf. Dieses Jahr war es ein Spinnennetz, das von allen Mannschaften mehr oder weniger erfolgreich gemeistert wurde. Als die Lagerolympiade zu Ende war, führen wir ein letztes Mal nach Fehmarn, um ins Galileo Museum zu fahren. Dort konnten wir viele Sachen ausprobieren und lernten auch einiges dazu. Außerdem gab es eine Hochspannungs-Show, in der Lichtbögen erzeugt wurden. Wieder am Lagerplatz angekommen, gingen wir zur Siegerehrung. In der Lagerolympiade erreichten wir den sechsten Platz. Danach gingen wir wieder zum Zelt und ließen den letzten Tag noch mit Spielen und beieinander sein Abklingen.

Der letzte morgen war leider schon angebrochen und da dies ja noch nicht traurig genug war, meinte das Wetter nieseln zu müssen. Somit bauten wir die Feldbetten ab und räumten unsere Zelte schon mal auf, bevor wir essen gingen. Nach dem wir gestärkt waren,  verlüden wir unser Gepäck und bauten die Zelte ab. Schweren Herzens reisten wir dann auch schon ab. An der Unterkunft angekommen, bauten wir die Zelte nochmal zum trocken auf. Anschließend gab es noch eine Abschlussrunde. Danach wurden wir alle auch schon abgeholt 

Text: S.Feddern

Bilder:M.-P.Walenta

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Sa

18

Apr

2015

18.04.2015 Teamarbeit!

Zum heutigen Dienst teilten wir uns in zwei Gruppen. Wären die einer Gruppe einen Dreibock aus Rundhölzern baute, baute die zweite einen Dreibock mit dem Einsatz-Gerüstsystem (kurz EGS).  Zwischen den zwei Dreiböcken haben wir eine Leine gespannt, an der wir ein Eimer befestigten. Den Eimer mussten wir nun in einer halben Wassertonne befüllen, um dann diesen dann mit dem Seil auf die andere Seite zu ziehen, um ihn dort in eine leere Wassertonne auszuleeren. Nachdem wir den Dreh so einigermaßen raushatten, machten wir Pause.

 

Nach der Pause bauten wir die Sachen wieder ab und gingen zu einem schon für uns gebundenen  Spinnennetz.  In dem wir wieder in unseren Gruppen Teamgeist zeigen müssten, da dies der Anfang zu einen Parcour  war, der mit einer Leiterstecke weiterging. In der wir mit zwei Leiterteile eine bestimmte Länge überwinden müssten ohne den Boden zu berühren. War man heil mit der Gruppe rübergekommen, müsste man mit mehreren Verschiedenen Fahrzeugen eine bestimmte Strecke zurücklegen.

Nachdem der Sieger feststände, machten wir Rückbau

.

Alles zusammen war es ein spaßiger Dienst, in dem wir alle nochmal merkten, dass viele Dinge nur im Team gehen und alle nur so stark sind wie das schwächste Glied, und es gilt, das schwächste Glied stark zu machen, in dem man hilft und erklärt.

Text: S.Feddern

Bild:M.-P.Walenta

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Sa

14

Feb

2015

14.02.2015 THW on ICE

 Bereits zum dritten mal fuhren wir zum gemeinsamen Eislaufen nach Hamburg, in die Volksbank Arena. Dort treffen sich jährlich Jugendgruppen aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, um zusammen ein paar Runden übers Eis zu drehen. Eine gute Gelegenheit Freundschaften zu pflegen und weiter auszubauen, bis man sich auf dem nächsten Pfingstlager wieder sieht.

Nachdem wir uns alle ausgetobt haben und wieder und unserm OV waren, aßen wir noch zusammen und sprachen über das Erlebte.

Text:J.Breidel

Bild:M.-P.Walenta

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Sa

07

Feb

2015

07.02.2015 Jahreshauptversammlung

Wie in jedem Verein müssen Vorstandssitzungen und Versammlungen stattfinden. Am Sonnabend um 14.00 Uhr war es wieder soweit, die THW-Jugend e.V hielt Ihre Vollversammlung in den Räumen des OV ab.

Dabei galt es nicht nur, den Vorstand und die Kassenführung des Vereins zu entlasten sondern auch, durch die Satzungsänderung letzten Jahres, einen neuen  Vorstand zu wählen

Der Vorstand ließ dass im Jahr 2014 geleistete Revue passieren:                                              

mit Hilfe des Lions Club Travemünde könnte Anfang 2014 ein neues Mädchenzelt (SG400) gekauft werden. Desweiten könnte Ende des Jahres ebenfalls mit Hilfe des Lions Club Travemünde und Unterstützung der Landesjugend Schleswig-Holstein e.V., der Landeshelfervereinigung Schleswig-Holstein und der THW-Helfervereinigung Lübeck e.V. ein neuer Jugendanhänger beschafft werden.  An der Stelle nochmal Danke an allen die uns bei den Anschaffungen Unterstutzt haben!


Auf dem Bundesjugendlager haben vier unseren Jugendlichen das Leistungsabzeichen in Bronze gemacht, drei davon haben bei der Leistungsabzeichen Abnahme in unseren OV gleich auch noch Silber gemacht.

Nachdem wir Ende 2014 eine neue Satzung beschlossen haben gibt es in unserer Jugend keinen Jugendleiter mehr. Aus dem Grund müssten wir einen Ortsjugendleiter mit Stellvertreter wählen. Mit eindeutiger Mehrheit würde

Marc-Philipp Walenta als Ortsjugendleiter und Joachim Breidel als

Stellv. Ortsjugendleiter gewählt.

Der neue Jugendsprecher ist Moritz Cohrs, die neue Stellv. Jugendsprecherin ist Sonja Feddern.

Nach gut eineinhalb Stunden endete eine anstrengende Vollversammlung, die für Jugendlichen trotz vieler Wahlen dank ein paar Süssigkeiten aber nicht zu langwierig wurde.

Zuvor hatte der Vorstand bereits ab 12.00 Uhr seine Jahrenshauptversammlung abgehalten.

Text: M.-P.Walenta

Bild: R.Mahn,M.-P.Walenta

 


Mo

26

Jan

2015

26.01.2015 Besuch der Jugendfeuerwehr Padelügge-Buntekuh

Am Montag den 26. Besuchte uns die Jugendfeuerwehr  Padelügge-Buntekuh, eine von 16 Jugendfeuerwehr in Lübeck. Wären Unsere Schirrmeister Michael den Jugendlichen mit einer Präsentation die Struktur des THW näher brauchte, Bauten die Junghelfer mehrere Stationen mit ihren Betreuern  auf an den sich die Jugendlichen nach der Präsentation selbst ausprobieren könnten.

 

Text:M.-P.Walenta

Bild:M.-P.Walenta

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THW-Jugend Lübeck e.V.

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